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Schwierigkeitsgrade in Ori and the Will of the Wisps: Einfach erklärt

Vergleiche die Schwierigkeitsgrade in Ori and the Will of the Wisps, erfahre, was sich auf Leicht, Normal und Schwer ändert, und wähle einen Modus, bevor du dich auf einen Spieldurchlauf festlegst.

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Was die Schwierigkeitsgrade tatsächlich verändern

Auch ein wunderschöner Wald kann harte Kämpfe bereithalten. Deshalb lohnt es sich, die Schwierigkeitsgrade in Ori and the Will of the Wisps vor dem Start zu verstehen. Deine Wahl beeinflusst den Schaden und bleibt für den gesamten Spieldurchlauf festgelegt. Ein unpassender Schwierigkeitsgrad lässt sich später also nur mit Aufwand korrigieren. Die Schwierigkeitsgrade in Ori and the Will of the Wisps lassen außerdem die eigentlichen Sprungpassagen unverändert. Auch auf Leicht erwarten dich somit die Fortbewegungsherausforderungen, die das Abenteuer prägen.

Es gibt drei Optionen: Leicht, Normal und Schwer. Der wesentliche Unterschied liegt darin, wie viel Schaden Ori verursacht und erleidet. Auch Gefahren in der Umgebung werden durch ihren Schaden mehr oder weniger gefährlich, doch ein anderer Modus vereinfacht die Sprünge selbst nicht.

Diese Unterscheidung hilft dir dabei, zu erkennen, was du anpassen möchtest. Wenn Kämpfe gegen Gegner deine Freude am Erkunden unterbrechen, kann ein niedrigerer Schwierigkeitsgrad helfen. Wenn dir hingegen die Positionierung und das Timing deiner Sprünge schwerfallen, musst du diese Bewegungen auch auf Leicht üben.

SpielaspektAuswirkung des Schwierigkeitsgrads
Von Ori verursachter SchadenÄndert sich mit dem gewählten Schwierigkeitsgrad
Von Ori erlittener SchadenÄndert sich mit dem gewählten Schwierigkeitsgrad
Schaden durch UmgebungsgefahrenFällt mehr oder weniger stark aus
Eigentliche SprungpassagenBleiben unverändert
Schwierigkeit während eines SpieldurchlaufsKann nach der anfänglichen Auswahl nicht geändert werden

Die hier genannten Details stammen aus Kotakus Leitfaden zur Wahl eines Schwierigkeitsgrads in Ori and the Will of the Wisps, einem Artikel eines Spielemediums vom März 2020. Seine Kampfbeispiele aus dem frühen Spielverlauf ermöglichen hilfreiche Vergleiche, sollten aber nicht als vollständige Formel für jede Begegnung verstanden werden.

Am besten richtest du deine Wahl danach, welche Herausforderung du dir von den Kämpfen wünschst. Die Anforderungen an deine Bewegungen bleiben bestehen, während die Schadenseinstellungen beeinflussen, wie stark Fehler bestraft werden.

Leicht, Normal und Schwer: Die Schadensunterschiede verstehen

Die Schwierigkeitsgrade in Ori and the Will of the Wisps lassen sich anhand konkreter Angriffe leichter verstehen. Laut Kotaku verursacht Spirit Edge, Oris grundlegender Angriff mit dem Energieschwert, bei den ersten Gegnern acht Schadenspunkte auf Leicht und vier auf Normal.

In diesem Beispiel verdoppelt Leicht den Schaden eines Treffers. Das macht einen spürbaren Unterschied, wenn du noch lernst, dich einem Gegner zu nähern, anzugreifen und dich wieder in Sicherheit zu bringen.

Auch der erlittene Schaden verändert sich. Der Artikel beschreibt, dass ein gewöhnlicher Angriff eines Gegners zu Spielbeginn auf Leicht eine halbe Lebenszelle kostet, auf Normal eine und auf Schwer zwei.

Im Artikel genanntes Beispiel aus dem frühen SpielverlaufLeichtNormalSchwer
Schaden von Spirit Edge gegen die ersten Gegner8 Schadenspunkte4 SchadenspunkteNicht angegeben
Schaden durch einen gewöhnlichen Angriff eines Gegners zu SpielbeginnEine halbe LebenszelleEine LebenszelleZwei Lebenszellen

Diese Werte beziehen sich auf die Beispiele in der Quelle. Sie belegen keinen allgemeingültigen Multiplikator für jede Waffe, jeden Gegner oder jede Gefahr. Insbesondere nennt der Artikel keinen entsprechenden Schadenswert für Spirit Edge auf Schwer. Dieser Wert sollte daher offenbleiben.

Auch Leicht erfordert Aufmerksamkeit

Leicht gibt dir in den beschriebenen ersten Begegnungen mehr Spielraum für Fehler, garantiert aber nicht dein Überleben. Kotaku beschreibt, dass der erste Miniboss Ori sowohl auf Leicht als auch auf Normal mit einem einzigen Treffer besiegen kann.

Der Vorteil in dieser Begegnung liegt im Angriff: Auf Leicht ziehen deine Angriffe dem Gegner einen größeren Teil seiner Gesundheit ab. Du musst Gefahren weiterhin erkennen und der schädlichen Attacke ausweichen.

Nutze die kürzeren Schlagabtausche am besten, um gezielte Angriffe zu üben. Beobachte das Verhalten des Gegners, warte auf eine Gelegenheit und gehe nicht davon aus, dass Leicht dich vor jedem Fehler schützt.

Normal bietet einen hilfreichen Vergleichspunkt

Normal liegt bei den beschriebenen Beispielen für erlittenen Schaden zwischen Leicht und Schwer. Kotaku empfiehlt diesen Modus außerdem als Ausgangspunkt, um bis zum Erreichen von Kwolok’s Hollow herauszufinden, wie gut du mit dem Spiel zurechtkommst.

Damit eignet er sich zum Ausprobieren, wenn du noch unentschlossen bist. Achte darauf, ob die Kämpfe auf angenehme Weise fordernd sind oder deinen Wunsch zu erkunden immer wieder ausbremsen.

Schwer bestraft Fehler stärker

Das Beispiel mit einem Gegner zu Spielbeginn zeigt, dass derselbe gegnerische Angriff auf Schwer zwei Lebenszellen kostet statt einer auf Normal. Das ist ein konkreter Grund, bei diesen Begegnungen mit weniger Fehlertoleranz zu rechnen.

Ziehe Schwer in Betracht, wenn du mit den ersten Begegnungen auf Normal gut zurechtkommst und dir durch den erlittenen Schaden mehr Druck wünschst. Bedenke, dass du dafür einen separaten Spieldurchlauf beginnen musst. Du kannst den Schwierigkeitsgrad eines vorhandenen Spielstands nicht erhöhen.

Warum Leicht die Sprungpassagen nicht vereinfacht

Eine der hilfreichsten Unterscheidungen bei den Schwierigkeitsgraden in Ori and the Will of the Wisps ist die Trennung zwischen Bewegung und Schaden. Die Wahl der Schwierigkeit verändert die Folgen bestimmter Fehler, ohne die eigentlichen Sprungpassagen anzupassen.

Du musst weiterhin Sprünge ausführen und die Fortbewegungsherausforderungen des Waldes meistern. Leicht sorgt nicht dafür, dass dir diese Abschnitte automatisch gelingen.

Umgebungsgefahren machen diese Unterscheidung etwas komplexer. Ihr Schaden ändert sich mit dem Schwierigkeitsgrad. Eine Berührung kann daher unterschiedlich viel kosten, obwohl die Bewegung zum Ausweichen dieselbe bleibt.

SituationWas die Schwierigkeit beeinflusstSinnvolles Vorgehen
Ein gegnerischer Angriff trifftDen Schaden, den Ori erleidetBeobachte den Angriff, bevor du erneut zuschlägst
Ori trifft mit einem AngriffDen verursachten SchadenNutze klare Gelegenheiten, statt überhastet in den Schlagabtausch zu gehen
Ori berührt eine UmgebungsgefahrDen erlittenen SchadenErkenne, wo die Bewegung schiefgelaufen ist
Ein Sprung verlangt präzise PositionierungDie eigentliche Herausforderung bleibt bestehenÜbe die Bewegung, statt von einem anderen Modus eine Vereinfachung zu erwarten

Damit kannst du Frust gezielt einordnen. Frage dich nach einem schwierigen Abschnitt, was tatsächlich das Problem war. Hat es zu lange gedauert, einen Gegner zu besiegen? War es der Schaden durch wiederholte Zusammenstöße? Oder fiel dir die Ausführung der Bewegung schwer?

Diese Probleme können sich ähnlich anfühlen, wenn sie zu wiederholten Versuchen führen, verlangen aber unterschiedliche Lösungen. Ein niedrigerer Schwierigkeitsgrad verändert unmittelbar den Schaden. Das Üben der Route verbessert deine Bewegungen.

Wenn du dich vor allem für Erkundung und Fortbewegung interessierst, lohnt es sich, von Anfang an Leicht in Betracht zu ziehen. Dieser Rat ergibt sich aus den Schadensunterschieden: Einfachere Kämpfe können dir mehr Aufmerksamkeit für die Bewegung lassen, während die Sprungpassagen weiterhin verlangen, dass du Steuerung und Timing lernst.

Du musst die Bezeichnung im Menü nicht als Bewertung deiner Fähigkeiten verstehen. Wähle den Druck durch Schaden so, dass er zu deinem gewünschten Spielerlebnis passt.

Nutze Kwolok’s Hollow, um deine Wahl zu beurteilen

Da du den Modus innerhalb eines Spieldurchlaufs nicht ändern kannst, ist es sinnvoller, die Schwierigkeitsgrade in Ori and the Will of the Wisps früh auszuprobieren, statt erst nach vielen investierten Spielstunden darüber nachzudenken.

Kotaku empfiehlt, auf Normal zu beginnen und die Wahl beim Erreichen von Kwolok’s Hollow neu zu bewerten. Der Autor berichtet, bei sorgfältigem Vorgehen etwa 90 Minuten bis dorthin gebraucht zu haben. Verstehe das als persönliche Erfahrung eines Autors, nicht als Zeitlimit oder zugesicherte Spieldauer.

Dieser Orientierungspunkt ist hilfreich, weil du bis dahin etwas Erfahrung mit dem Spiel gesammelt hast, bevor du entscheidest, ob du weiterspielst oder neu beginnst.

PhaseWas du beurteilen solltestMöglicher nächster Schritt
Auf Normal beginnenWie sich der Schaden in den ersten Kämpfen anfühltLange genug weiterspielen, um mehrere Herausforderungen zu erleben
Kwolok’s Hollow erreichenOb Niederlagen bewältigbar wirken oder deinen Spielfluss störenKämpfe und Bewegung getrennt beurteilen
Normal fühlt sich angenehm anOb du dir mehr Druck durch erlittenen Schaden wünschstDen Spielstand behalten oder Schwer in einem anderen Speicherplatz ausprobieren
Kämpfe unterbrechen wiederholt den SpielspaßOb weniger Druck durch Schaden helfen würdeLeicht in einem separaten Spielstand ausprobieren

Mache deine Entscheidung nicht allein an der Zahl deiner Tode fest. Beachte auch, was dazwischen passiert. Wenn du verstehst, warum dich ein Angriff erwischt hat, und gerne einen weiteren Versuch unternimmst, könnte der Schwierigkeitsgrad zu dir passen. Wenn Kämpfe dir regelmäßig die Lust am Erkunden nehmen, lohnt es sich, eine niedrigere Schwierigkeit auszuprobieren.

Laut der Quelle bietet das Spiel 10 Speicherplätze. Dadurch kannst du deinen aktuellen Durchlauf behalten und gleichzeitig mit einem anderen Schwierigkeitsgrad experimentieren.

Beim Start eines weiteren Spieldurchlaufs kannst du außerdem den Prolog überspringen. Kotaku schätzt, dass dadurch etwa 15 Minuten des Spielanfangs wegfallen. Auch das ist eine Schätzung des Artikels und keine genaue Zeitersparnis für alle Spieler.

Behalte am besten deinen ursprünglichen Spielstand und vergleiche die ersten Kämpfe mit denen in einem neuen. So wird die Entscheidung greifbar: Du kannst die Schadensunterschiede beim Spielen beurteilen, statt dich ausschließlich auf die Bezeichnungen Leicht, Normal und Schwer zu verlassen.

Wähle einen Modus, der dir auch nach dem Spielanfang Spaß macht

Die praktische Frage hinter den Schwierigkeitsgraden in Ori and the Will of the Wisps lautet, wie viel Druck du dir in den Kämpfen neben Erkundung und Sprungpassagen wünschst.

In den beschriebenen Beispielen bietet Leicht mehr verursachten und weniger erlittenen Schaden. Normal dient als Vergleichspunkt für Kotakus empfohlenen frühen Test. Schwer erhöht im Beispiel mit einem Gegner zu Spielbeginn die Folgen gegnerischer Treffer.

Bevor du dich festlegst, stelle dir diese Fragen:

  • Sollen Kämpfe anhaltende Aufmerksamkeit verlangen, oder möchtest du dich stärker auf die Fortbewegung konzentrieren?
  • Macht es dir nichts aus, Begegnungen zu wiederholen, während du die Angriffe der Gegner kennenlernst?
  • Macht höherer erlittener Schaden die Herausforderung für dich spannender?
  • Würde dich ein späterer Neustart mehr stören, als jetzt einen weiteren Spielstand auszuprobieren?

Deine Antworten müssen nicht zur gleichen Wahl führen wie die einer anderen Person. Entscheidend ist, ob der Schwierigkeitsgrad dir hilft, die Kombination aus Bewegung, Erkundung und Kämpfen zu genießen.

Auch nach deiner Wahl lohnt es sich, Fehler weiterhin nach ihrer Ursache zu beurteilen. Suche bei Gegnern nach Gelegenheiten zum Angreifen, ohne selbst getroffen zu werden. Achte in der Nähe von Gefahren auf deine Positionierung. Konzentriere dich in Sprungpassagen auf die Bewegung selbst.

Das sind allgemeine Strategietipps, keine zusätzlichen Schwierigkeitsmechaniken. Sie ergeben sich aus der zentralen Unterscheidung der Quelle: Der Schaden verändert sich, während die eigentliche Herausforderung der Fortbewegung bestehen bleibt.

Wenn du die Schwierigkeitsgrade in Ori and the Will of the Wisps verstehst, kannst du eine bewusste Entscheidung treffen, bevor sie für einen Spieldurchlauf feststeht. Falls du unsicher bist, bietet ein Test auf Normal bis Kwolok’s Hollow eine konkrete Möglichkeit, das Spielerlebnis einzuschätzen. Separate Speicherplätze erlauben dir außerdem, die Modi zu vergleichen, ohne deinen ersten Durchlauf aufzugeben.

FAQ

Kann man den Schwierigkeitsgrad in Ori and the Will of the Wisps während des Spiels ändern?

Nein. Der zu Beginn gewählte Schwierigkeitsgrad bleibt für den gesamten Spieldurchlauf festgelegt. Um eine andere Einstellung auszuprobieren, musst du einen separaten Spielstand beginnen. Laut der Quelle bietet das Spiel 10 Speicherplätze.

Werden die Sprungpassagen auf Leicht einfacher?

Die eigentlichen Sprungpassagen bleiben unverändert. Leicht verändert den Schaden, einschließlich des Schadens durch Umgebungsgefahren. Manche Fehler können dadurch weniger schwer wiegen. Du musst die Sprünge und Fortbewegungsherausforderungen weiterhin selbst meistern.

Wie unterscheidet sich der Schaden zwischen Leicht und Normal?

Laut Kotaku verursacht Spirit Edge bei den ersten Gegnern acht Schadenspunkte auf Leicht und vier auf Normal. Ein gewöhnlicher Angriff eines Gegners zu Spielbeginn kostet auf Leicht eine halbe Lebenszelle und auf Normal eine. Das sind konkrete Beispiele aus dem frühen Spielverlauf, keine vollständige Schadensformel.

Ist Kwolok’s Hollow ein sinnvoller Punkt, um den Schwierigkeitsgrad zu überdenken?

Ja. Kotaku empfiehlt diesen Ort als frühen Orientierungspunkt, nachdem du auf Normal begonnen hast. Überlege dort am besten, ob dir die Kämpfe Spaß machen. Spiele dann weiter oder teste einen anderen Schwierigkeitsgrad in einem separaten Spielstand.

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