Ori and the Will of the Wisps im Test: Kampf, Erkundung und Switch-Performance
Ein Test zu Ori and the Will of the Wisps über Kämpfe, Plattformpassagen, Geistersplitter, Kontrollpunkte und berichtete Performance-Probleme auf der Switch.
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Eine wunderschöne Fortsetzung mit bedeutenden Änderungen
Ein prachtvoller Wald kann dich in ein Spiel hineinziehen, aber Bewegung und Leveldesign entscheiden darüber, ob du bleiben möchtest. Dieser Test zu Ori and the Will of the Wisps untersucht, wie die Fortsetzung ihre visuelle Anziehungskraft mit Kämpfen, Erkundung und anspruchsvollen Plattformpassagen verbindet. Wenn du abwägst, ob diese Stärken die frustrierenden Aspekte aufwiegen, unterscheidet dieser Test zu Ori and the Will of the Wisps außerdem zwischen den spielerischen Verbesserungen und den technischen Problemen, die in den vorliegenden Rezensionen dokumentiert sind.
Die zentrale Erkenntnis lautet, dass die Fortsetzung die Ideen des Originals sinnvoll erweitert. Kämpfe bieten direktere Kontrolle, Verbesserungen geben der Erkundung einen praktischen Zweck, und automatische Kontrollpunkte mildern die Folgen von Fehlern. Gleichzeitig tragen die malerischen Umgebungen und die Orchestermusik ein Abenteuer, das beide Quellen mit großer Begeisterung beschreiben.
Dieses Lob braucht Kontext. Der Videotest von Boomstick Gaming schildert eine außergewöhnlich positive Spielerfahrung, besonders hinsichtlich Steuerung und Leveldesign. Auch der Switch-Test von Nintendo World Report lobt das Abenteuer, dokumentiert jedoch Abstürze, Ladeverzögerungen und gelegentliche Leistungseinbrüche. Keine der beiden Quellen belegt den heutigen Zustand sämtlicher Versionen.
| Bereich | Was die vorliegenden Rezensionen beschreiben | Warum es wichtig ist |
|---|---|---|
| Kampf | Nahkampfwaffen und Magie ersetzen den Ansatz des Originals mit zielsuchenden Angriffen | Kämpfe erfordern bewusstere Positionierung und Auswahl der Fähigkeiten |
| Kontrollpunkte | Automatische Kontrollpunkte ersetzen manuell gesetzte Wiedereinstiegspunkte | Fehler unterbrechen das Geschehen im Allgemeinen weniger |
| Erkundung | Versteckte Wege und Verbesserungen regen zur Rückkehr in frühere Gebiete an | Erneute Besuche tragen zur Weiterentwicklung der Spielfigur bei |
| Präsentation | Malerische Landschaften und ein orchestraler Soundtrack | Umgebungen schaffen Atmosphäre und liefern Orientierungshilfen |
Die Frage, die sich durch diesen Test zu Ori and the Will of the Wisps zieht, lautet, ob sich diese Systeme gegenseitig stärken. Die überzeugendsten Hinweise sprechen dafür: Bewegung unterstützt die Erkundung, Erkundung belohnt die individuelle Anpassung, und diese eröffnet Spielern weitere Möglichkeiten, Hindernisse zu überwinden.
Offizielle Quelle: Ori and the Will of the Wisps (xbox.com)
Kämpfe werden vielseitiger
Die Überarbeitung des Kampfsystems gehört zu den deutlichsten Unterschieden gegenüber Ori and the Blind Forest. In der im Video beschriebenen Spielerfahrung weicht der zielsuchende Fernangriff des Originals einem System aus Geisterwaffen und energieverbrauchender Magie.
Image: Steam / Moon Studios GmbH
Waffen besitzen unterschiedliche Angriffsfolgen, darunter Varianten nach oben, nach unten und in der Luft. Dadurch wird die körperliche Position gegenüber Gegnern wichtiger: Wo Ori steht, springt oder landet, wird Teil des Angriffs selbst.
Dieselbe Spielerfahrung beschreibt Kämpfe als Wechsel zwischen dem Vordringen in Gefahrenbereiche und dem Zurückweichen, wobei die Distanz kontrolliert werden muss. Dieser Unterschied ist wichtig, denn schöne Animationen allein machen Begegnungen noch nicht spannend. Angriffe müssen mit dem Bewegungssystem verbunden sein, und das Video lobt genau diese Verbindung.
| Kampffunktion | Detail aus der Spielerfahrung im Video | Praktische Bedeutung |
|---|---|---|
| Geisterwaffen | Verschiedene Waffen bieten unterschiedliche Angriffsfolgen | Es empfiehlt sich, die Richtungsangriffe und Luftangriffe einer Waffe kennenzulernen |
| Geistermagie | Zauber verbrauchen Energie und können verbessert werden | Berücksichtige neben ihrer Wirkung auch ihren Ressourcenverbrauch |
| Fähigkeitsbelegung | Drei Tasten können mit Waffen oder Magie belegt werden | Überlege bewusst, welche Fähigkeiten du jederzeit griffbereit haben möchtest |
| Heilfähigkeit | Heilung kann einen dieser Belegungsplätze beanspruchen | Überlege, wie Heilung deine offensiven Optionen ergänzt |
Dabei handelt es sich um Belegungsplätze, nicht um allgemeingültige Tastatur- oder Controllerbelegungen. Das vorliegende Material nennt kein konkretes Steuerungsschema, daher gibt es keine Grundlage, bestimmte Tasten vorzuschreiben.
Das Video erklärt außerdem, dass Fähigkeiten während des Kampfes neu zugewiesen werden können. Der Rezensent empfindet das als praktisch, auch wenn die Entscheidung für eine Zusammenstellung dadurch weniger verbindlich wird. Du bist flexibel, doch deine anfängliche Auswahl hat nicht dieselbe Tragweite wie bei Begegnungen, in denen sie festgeschrieben wäre.
Es empfiehlt sich, mit einer überschaubaren Auswahl an Fähigkeiten zu experimentieren und ihre Reichweiten kennenzulernen, bevor du die Belegung häufig wechselst. Dieser Rat ergibt sich direkt aus der beschriebenen Waffenvielfalt und der Bedeutung der Positionierung.
In diesem Test zu Ori and the Will of the Wisps geht es bei der Verbesserung des Kampfsystems ebenso um dessen Einbindung wie um Vielfalt. Die im Video geschilderte Spielerfahrung legt nahe, dass Waffen und Zauber die Bewegung bereichern, ohne dass sich Kämpfe vom übrigen Abenteuer losgelöst anfühlen.
Plattformpassagen, Erkundung und die Folgen des Scheiterns
Plattformpassagen bleiben ein wesentlicher Bestandteil der Identität dieser Fortsetzung. Die im Video beschriebene Spielerfahrung lobt ausgeklügelte Sprungherausforderungen und aufwendigere inszenierte Sequenzen, zwischen denen ruhigere Abschnitte zum Studieren der Karte und Suchen nach Verbesserungen einladen.
Image: Steam / Moon Studios GmbH
Diese Tempowechsel sind wichtig. Ständige Geschicklichkeitsprüfungen könnten die Welt wie einen Hindernisparcours wirken lassen. Erkundung gibt Spielern Raum, Umgebungen zu untersuchen, unzugängliche Wege zu entdecken und sich vorzustellen, was eine neue Fähigkeit ermöglichen könnte.
Nintendo World Report beschreibt visuelle Details im Vorder- und Hintergrund, die Spielern bei der Orientierung helfen. Versteckte Höhlen und optionale Wege sind in die Landschaft eingebettet, während markante Orte das Wiedererkennen von Gebieten bei späteren Besuchen erleichtern.
Das ist ein wichtiger Teil des Werts der künstlerischen Gestaltung. Ein unverwechselbares Wasserrad oder eine kontrastreiche Umgebung liefert mehr als eine eindrucksvolle Kulisse; beides kann in einer zusammenhängenden Welt zu einer nützlichen Orientierungshilfe werden.
Es empfiehlt sich, auffällige Barrieren und markante Merkmale der Umgebung im Gedächtnis zu behalten, wenn du einen Weg noch nicht erreichen kannst. Die Medienrezension beschreibt ausdrücklich visuelle Hinweise, die dazu anregen, mit neuen Fähigkeiten zurückzukehren. Sie nennt keine genauen Freischaltbedingungen, weshalb ein Test aus diesen Beobachtungen keinen erfundenen Routenleitfaden machen sollte.
Auch die Änderung bei den Kontrollpunkten verdient Aufmerksamkeit. In der im Video beschriebenen Spielerfahrung kehrt Ori nach dem Tod meist an einen Punkt zurück, der nur wenige Sekunden zurückliegt. Der Rezensent beschreibt die daraus entstehende Herausforderung als Erlernen von Gegnerverhalten und Umgebungsaufbau bei vergleichsweise geringen Konsequenzen.
Das verdeutlicht eine nützliche Unterscheidung: Ein nachsichtiger Wiedereinstieg kann mit einer anspruchsvollen Ausführung einhergehen. Ein schwieriger Sprung verlangt weiterhin das richtige Timing, auch wenn ein Fehlschlag keinen langen Fortschrittsabschnitt zunichtemacht.
Nintendo World Report kritisiert allerdings die erneut enthaltenen Verfolgungssequenzen, in denen ein verfehlter Sprung zum sofortigen Tod führen kann. Automatisches Speichern beseitigt nicht den Frust, unter Druck wiederholt an derselben Bewegung zu scheitern.
Dieser Test zu Ori and the Will of the Wisps behandelt Kontrollpunkte und Verfolgungssequenzen deshalb als zusammenhängende, aber getrennte Aspekte. Kontrollpunkte erleichtern den Wiedereinstieg; die Verfolgungssequenzen verlangen weiterhin eine präzise Ausführung, die der Switch-Rezensent als frustrierend empfand.
Bei wiederholten Fluchtversuchen empfiehlt es sich, auf das Hindernis zu achten, das zum Scheitern geführt hat. Das ergibt sich aus dem beschriebenen kurzen Wiedereinstiegszyklus und verhindert, dass jeder Versuch als völlig neues Problem betrachtet wird.
Geistersplitter machen die Erkundung lohnender
Geistersplitter verbinden Erkundung mit individueller Anpassung. Nintendo World Report erklärt, dass Splitter gekauft oder in der Welt entdeckt werden können, dass sich nur eine begrenzte Auswahl gleichzeitig ausrüsten lässt und dass ihre Fähigkeiten verbessert werden können.
Image: Steam / Moon Studios GmbH
Die Medienrezension nennt konkrete Beispiele: Ein Splitter ermöglicht automatisches Festhalten an Wänden, während ein anderer den verursachten Schaden erhöht, dafür aber auch den erlittenen Schaden steigert. Mit diesen Effekten können Spieler anpassen, wie Ori sich durch die Welt bewegt oder kämpft.
| Splitterdetail | Belegtes Beispiel oder belegte Regel | Redaktioneller Tipp |
|---|---|---|
| Erwerb | Splitter können gekauft oder beim Erkunden gefunden werden | Betrachte optionale Wege als Gelegenheiten, deine Möglichkeiten zu erweitern |
| Ausrüstungslimit | Nur eine Auswahl kann gleichzeitig aktiv sein | Wähle Effekte, die dir beim aktuellen Hindernis helfen |
| Bewegungseffekt | Ein Splitter kann automatisches Festhalten an Wänden ermöglichen | Ziehe ihn in Betracht, wenn dir Bewegungen an Wänden Schwierigkeiten bereiten |
| Abwägung im Kampf | Ein schadenssteigernder Splitter erhöht auch den erlittenen Schaden | Wäge den offensiven Vorteil gegen deine Fähigkeit ab, Angriffen auszuweichen |
Diese Tipps ergeben sich aus den Mechaniken, die in der Medienrezension beschrieben werden. Sie behaupten nicht, dass eine Zusammenstellung immer optimal wäre, und die vorliegenden Quellen liefern keinen vollständigen Leitfaden für die Zusammenstellung der Ausrüstung.
Die im Video beschriebene Spielerfahrung ergänzt, dass Splitterkombinationen flexible Spielstile und befriedigende Verbesserungsmomente ermöglichen. Auch die Erweiterung der Ausrüstungskapazität wird als lohnend beschrieben, obwohl das Transkript die Voraussetzungen dafür nicht nennt.
Der übergreifende Reiz besteht darin, dass Erkundung zu bedeutsamen Entscheidungen führt. Eine entdeckte Verbesserung kann verändern, wie du eine Situation angehst, statt lediglich einen weiteren Eintrag zu einer Sammlung hinzuzufügen.
Diese Verbindung steht im Mittelpunkt dieses Tests zu Ori and the Will of the Wisps. Der Videorezensent empfand die Sammelbelohnungen als lohnenswert und erklärte, dass die Rückkehr in bekannte Gebiete das Einsammeln nahe gelegener Verbesserungen attraktiv machte. Das ist eine individuelle Spielerfahrung, kein Beleg dafür, dass jeder Spieler jede optionale Aktivität abschließen möchte.
Nintendo World Report erkennt Ähnlichkeiten mit den Anpassungsmöglichkeiten von Hollow Knight an, betont aber zugleich Oris eigene Balance aus Fortbewegung, Rätseln und Kämpfen. Der Vergleich hilft, das System zu erklären, belegt jedoch nicht, dass eines der Spiele das Genre objektiv besser umsetzt.
Es empfiehlt sich, deine Splitterauswahl erneut zu prüfen, wenn sich deine Bedürfnisse ändern. Da die Medienrezension angibt, dass Splitter jederzeit ausgetauscht werden können, lässt sich die Zusammenstellung an ein Hindernis anpassen, statt während des gesamten Abenteuers unverändert zu bleiben.
Präsentation und die Grenzen der Belege zur Switch-Version
Bei der Präsentation stimmen die vorliegenden Rezensionen weitgehend überein. Nintendo World Report beschreibt abwechslungsreiche Umgebungen, die von üppigen Waldlandschaften über warmes Licht in den Lichtungen bis hin zum Verfall rund um Shrieks Unterschlupf reichen. Auch der orchestrale Soundtrack wird gelobt.
Die Vielfalt der Umgebungen ist über den reinen Schauwert hinaus wichtig. Unverwechselbare Farben, Beleuchtung und Orientierungspunkte helfen den Orten, ihre eigene Identität zu bewahren, während sich der Spieler durch die zusammenhängende Welt bewegt.
Die im Video beschriebene Spielerfahrung lobt ebenfalls den Soundtrack, die präzise Steuerung und die emotionale Bandbreite der Geschichte. Der Rezensent beschreibt eine Mischung aus Wärme und Verzweiflung und merkt an, dass Kenntnisse von Ori and the Blind Forest einigen Momenten zusätzlichen Kontext verleihen.
Die technische Leistung erfordert eine vorsichtigere Formulierung. Der Switch-Test zu Ori and the Will of the Wisps von Nintendo World Report berichtet von folgenden Beobachtungen:
| Beobachtung auf der Switch | Was der Medienrezensent berichtete | Grenze der Aussagekraft |
|---|---|---|
| Bildrate | 60 FPS im Handheld- und im TV-Modus | Gelegentliche Leistungseinbrüche wurden ebenfalls berichtet |
| Ladezeit beim Start | Etwa eine Minute bis zum Spielbeginn | Dies ist eine berichtete Beobachtung, kein aktueller Benchmark |
| Stabilität | Zwei Abstürze während des Tests | Daraus geht nicht hervor, wie häufig andere Spieler Abstürze erleben |
| Wiederherstellung des Fortschritts | Automatisches Speichern verhinderte nennenswerten Fortschrittsverlust | Ein Neustart erforderte dennoch eine weitere Wartezeit beim Laden |
Diese Details machen die Einschätzung der Switch-Version hilfreicher als eine uneingeschränkte Aussage, dass sie perfekt läuft. Die Rezension dokumentiert eine beeindruckende Präsentation ebenso wie Unterbrechungen, die das Erlebnis des Rezensenten beeinträchtigten.
Das vorliegende Material nennt weder die getestete Spielversion noch bestätigt es spätere Fehlerbehebungen. Dieser Test zu Ori and the Will of the Wisps kann daher nicht versprechen, dass diese Probleme bei einer aktuellen Installation weiterhin bestehen oder inzwischen verschwunden sind.
Die Belege stützen eine sehr positive Bewertung der spielerischen Gestaltung des Abenteuers, erlauben aber nur begrenztere Aussagen zur Leistung auf der Plattform. Kämpfe, Bewegung, Anpassungsmöglichkeiten und Atmosphäre werden in beiden Rezensionen durchgehend gelobt. Die deutlichsten Vorbehalte betreffen Verfolgungssequenzen und die berichteten Unterbrechungen auf der Switch.
FAQ
Was ist das wichtigste Fazit dieses Tests zu Ori and the Will of the Wisps?
Die vorliegenden Rezensionen loben die Plattformpassagen, Erkundung, Verbesserungen am Kampfsystem, künstlerische Gestaltung und Musik ausdrücklich. Die wichtigsten Vorbehalte betreffen frustrierende Verfolgungssequenzen und technische Probleme, die im Switch-Test dokumentiert wurden, darunter gelegentliche Leistungseinbrüche und Abstürze.
Muss man zuvor Ori and the Blind Forest spielen?
Laut der im Video beschriebenen Spielerfahrung ist das Original nicht notwendig, um die Geschichte der Fortsetzung zu genießen, liefert aber Kontext für einige Momente. Es vorher zu spielen kann daher zusätzliches Hintergrundwissen vermitteln, ohne als Voraussetzung genannt zu werden.
Wie unterscheidet sich das Speichern vom Original?
Die im Video beschriebene Spielerfahrung schildert automatische Kontrollpunkte, die die manuell gesetzten Wiedereinstiegspunkte des Originals ersetzen. Nintendo World Report berichtet außerdem, dass automatisches Speichern während des Switch-Tests nennenswerten Fortschrittsverlust nach Abstürzen verhinderte.
Läuft die Switch-Version mit 60 FPS?
Nintendo World Report berichtet von 60 FPS sowohl im Handheld- als auch im TV-Modus sowie gelegentlichen Leistungseinbrüchen in großen Gebieten. Diese Beobachtung beschreibt das Erlebnis des Rezensenten; das vorliegende Material liefert keine überprüfte Leistungsbewertung der aktuellen Spielversion.
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Ori and the Will of the Wisps vs. Hollow Knight: Kämpfe, Plattformpassagen und welches Spiel du wählen solltestVergleiche Ori and the Will of the Wisps und Hollow Knight anhand von Spielerfahrungen mit Bewegung, Kämpfen, Bossen, Geschichte, Musik und Umfang.Zur Community
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